Qype: Currywurstmuseum in Berlin

9. April 2010

BerlinFreizeit & AusfluegeMuseum und Ausstellung

Das Ambiente ist modern und kindgerecht, aber entweder gibt das Thema „Currywurst“ nicht mehr her, oder den Machern der Ausstellung ist nicht mehr eingefallen – der hohe Eintrittspreis ist nicht gerechtfertigt. In 30 Minuten ist man durch und schlauer ist man auch nicht, wenn man schon mal eine Currywurst gegessen hat. Da hol ich mir lieber ‘ne Currywurst-Pommes-Schranke, die kostet weniger als die Hälfte und da hab’ ich mehr von.

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Qype: Burger King Tönisvorst

7. Juni 2009

Toenisvorst

Ich gehöre zu der Randgruppe, die Burger King dem McDonalds-Fastfood-Tempel vorzieht. Ich finde die Burger beim King schmecken einfach besser als die von „Mäces“. Jetzt haben wir auch einen eben solchen vor der Haustüre und müssen bei Heißhunger auf amerikanische Frikadellenbrötchen nicht bis Krefeld gurken. Am Eröffnungstag war natürlich alles rappel voll: der Parkplatz, der Drive-In – aber wir mussten trotzdem nicht lange warten, denn man war für diesen Ansturm offenbar gut gerüstet. Noch ist alles neu und dem entsprechend sauber und gepflegt. Ich will hoffen, dass das so bleibt und es nicht so ein „Loch“ wird, wie die Filiale im Duisburger Hbf.
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Qype: Restaurant Orchidee in Krefeld

7. Juni 2009

Krefeld

Ich hatte vor eineinhalb Jahren schon einmal die Gelegenheit im Orchidee vom Buffet zu essen. Jetzt wurden wir dort zum Essen eingeladen. Es gibt die klassische asiatische Küche, aber auch ein paar Gerichte, die „europäisiert“ worden sind. Das Essen ist durchweg lecker und die Wartezeiten recht kurz. Leider kann auch das Orchidee nicht über über den Durchschnitt beeindrucken. Dafür sind aber auch die Preise moderat und die Bedienung freundlich. Für den Hunger bei gleichzeitiger Koch-Lustlosigkeit ist es völlig OK.
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Qype: Brown Sugar Coffee Bar in Krefeld

15. Januar 2009

Krefeld

Wenn man das „Brown Sugar“ nicht gerade sucht, läuft man bestimmt daran vorbei. Sehr unscheinbar duckt sich das kleine Stehcafe in die Häuserreihe zwischen Breite Straße und Westwall. Innen ist es dann auch sehr klein: mit fünf Gästen ist es schon rappelvoll. Die Karte bietet eine breite Auswahl an Kaffeespezialitäten und kleinen Snacks wie Bagels und Sandwichs an. Tee gab es glaube ich auch. Auf Grund des Platzmangels ist man auf der Suche nach einem gemütlichen Frühstück hier fehl am Platz. Für einen Milchkaffee (oder was auch immer) zwischendurch ist es OK. Die Preise scheinen zunächst nicht zu hoch, allerdings ist der „große“ Latte Macchiato allenfalls Durchschnitt. Der Kaffee-Betrieb wird von einer Person (ich denke mal die Chefin selbst) geschmissen. Die Bedienung ist offen, herzlich und sehr freundlich – kurz man fühlt sich auf Anhieb gut aufgehoben. Die meisten Gäste gehörten vermutlich der Krefelder Musik- oder Künstler-Scene an und das Kommen und Gehen glich fast einem Familientreffen.
Ich fand das Preis-Leistungs-Verhältnis etwas zu hoch für ein Stehcafe. In einem Cafe mit mehr Raum und richtigen Tischen und Stühlen würde ich nicht mehr bezahlen.
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Qype: Burger-King Hbf. in Duisburg

15. Januar 2009

DuisburgRestaurantsFast Food & American

Ich bin auch eher ein Verfechter des gegrillten Burgers, aber hier muss es wirklich nicht sein. Der Gastraum und das, was man von der Küche sehen kann, machen einen sehr ungepflegten Eindruck. Die Toiletten kann man nur mit Schlüssel, den man bei der Bedienung erfragen muss, benutzen. Meist stehen die Türen zur Bahnhofshalle offen und es zieht in der kälteren Jahreszeit gnadenlos der kalte Wind rein. Das Personal hat es anscheinend auch nicht nötig die optischen Missstände durch freundliche Bedienung zu kompensieren. Auch wenn man auf die Schnelle etwas essen möchte um dann noch seinen Zug zu bekommen ist man hier fehl am Platz: Meist sind nur ein oder zwei Kassen besetzt und man muss sich in eine längere Warteschlange einreihen.
Der Duisburger Bahnhof bietet genug schnellere und sauberere Alternativen an, so dass man auf keinen Fall verhungern würde.
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Qype: Subway Duisburg Kuhtor eat fresh Duisburg OHG in Duisburg

15. Januar 2009

DuisburgCafesSandwiches

Natürlich sind die Subway-Sandwiches nicht sooo viel gesünder nur weil da ein bisschen Salat drauf ist, aber bestimmt eine leckere und trotzdem ein wenig gesündere Alternative zu Burger, Currywurst & Co.
Das die verwendeten Zutaten frisch sind lässt sich schon alleine daran erkennen, dass der Laden immer recht gut besucht ist. Trotzdem entstehen fast nie lange Wartezeiten, weil das Personal echt auf Zack ist. Wenn die Warteschlange nicht so schnell kürzer wird liegt es meist am Gast, der sich nicht entscheiden kann. Die Qualität ist immer gleichbleibend gut und wenn man sich angewöhnt die Bonusmärkchen zu sammeln ist es zwar nicht Super-billig, aber doch erschwinglich.
In den Sommermonaten ist es bestimmt auch schön draußen auf der Terrasse in der Fußgängerzone zu sitzen. Eben eine Entspannte Mittagspause, wenn man in Duisburg arbeitet.
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Welt in Watte

14. Januar 2009

Spät abends auf dem Balkon faszinierte mich die zugeschneite Landschaft. Die Nacht war richtig hell, weil die vielen Schneeflächen das Mondlicht reflektierten. Aber nicht nur optisch war es sehr beeindruckend – es war auch unglaublich still. Diese dicke Schneeschicht (15 cm sind für niederrheinische Verhältnisse ziemlich viel) schluckte fast alle Geräusche. Alles hielt Winterschlaf. Die Autos auf der gut 500 m entfernten Landstraße hörte man so gut wie gar nicht. Ein sehr weit entferntes Martinshorn empfand ich schon beinahe als Lärmbelästigung.

Nun taut es seit gestern kräftig. Und als ich gestern Abend wieder auf unserem Balkon stand hatte ich wieder die gewohnte Geräuschkulisse. Tropfender Regen, das rauschen der Autos auf der Landstraße, bellende Hunde und andere Tiergeräusche.
In dichter besiedelten Gebieten muss man wahrscheinlich lange fahren um unter freiem Himmel wieder eine solche Ruhe zu finden wie es noch vor ein paar Tagen war.

Zeit ist Luxus

16. Dezember 2008

uhrIch lese sehr gerne, leider nur viel zu selten. Die Zeit dazu fehlt mir einfach. Nein – das ist auch nicht ganz richtig. Meist verschwendet man Stunden damit sich mit irgendeinem hirnrissigen Schwachsinn aus dem Fernseher berieseln zu lassen anstatt sich direkt ein gutes Buch zu nehmen und zu lesen. Klar wird das einem aber immer erst, wenn es bereits zu spät ist.

Jetzt in der Weihnachtszeit, wo die meisten wahrscheinlich mehrere Tage hintereinander nicht zur Arbeit müssen, sollte man ja meinen, dass man dann vielleicht auch mehr Zeit hat – eben um vielleicht mal ein Buch zur Hand zu nehmen. Aber mir geht es dann meist so, dass man von einem Besuchstermin zu nächsten hetzt, oder mit den Vorbereitungen für eingeladene Gäste im Stress ist. Vielleicht noch auf den letzten Drücker das ein oder andere Geschenk und auch noch den Tannenbaum besorgen muss.

In solch einer Zeit wird mir mehr und mehr bewusst: Zeit ist Luxus!

Es gibt natürlich auch den materiellen Zusammenhang von Zeit und Luxus – die Super Ice Cube von Chopard zum Beispiel – aber ich würde mir den Kaufpreis lieber 1:1 in Minuten Freizeit auszahlen lassen.

Weihnachten ist das Fest der Familie heißt es ja. Aber wie weit muss man den Kreis ziehen? Einen Tag feiert man zusammen mit den Eltern und Geschwistern, einen anderen mit den Schwiegereltern und den Geschwistern meiner Frau. Das kann man dann noch fortführen, wenn man den Kreis noch ein wenig weiter zieht.
Dieses Jahr ziehen wir den Kreis etwas enger. Weihnachten mit der Familie heißt dann für mich: Zeit für meine Frau und meinen Sohn. Und zum Jahreswechsel halten wir es ebenso. Zeit um alle zusammen für uns zu kochen. Zeit um ein paar Spiele zu spielen. Und vielleicht auch ein bisschen Zeit um ein Buch zu lesen. Kurz: Wir werden im Luxus schwelgen!

scharfe Sache

4. Dezember 2008

Heute kam hier im Büro das Gespächsthema „scharfes Essen“ auf. Hatte schon vorher von einigen Imbissbuden gehört, die ihre Currywurst in Schärfegraden sortieren. Der Grad der Schärfe wird – wie ich recherchiert habe – in „Scoville“ gemessen. Tabasco als Beispiel hat 5.000 Scoville. Als Würzmittel dienen meist Saucen oder Extrakte aus verschiedenen Chilli-Sorten.
Ich mag ja gerne Essen, was etwas pikanter gewürzt ist, aber ich würde mal schätzen bei 8.000 oder 10.000 Scoville hört bei mir der Spaß auf. Nennt mich ruhig „Weichei“, aber ich will ja schließlich noch etwas schmecken.
Mitte November trafen sich in Hamburg Wettstreiter aus Hamburg und Berlin um herauszufinden, wer denn wohl die schärfste Currywurst essen kann. Die haben sich mit Werten von 10.000 Scoville nicht abgegeben, sondern sind direkt bei 80.000 eingestiegen. Nachdem sich die meisten in den folgenden Schärfe-Stufen verabschiedet haben, blieben noch zwei Teilnehmer für die finale Wurst übrig. „Pikant“ gewürzt mit Capsaicin – der Schärfe in Reinform sozusagen und mit 16.000.000 Scolville (in Worten: sechzehn Millionen) der absolute Knaller.
Hier findet ihr den ganzen Artikel dazu.
Ich werde meinen Geschmacksknospen solche Herausforderungen verwehren, damit ich auch weiterhin eine Mousse au chocolat von einem Sch…haufen unterscheiden kann. :-)
Guten Appetit!

Weihnachtsbastelei

1. Dezember 2008

Na? Schon alle Geschenke beisammen? Oder fehlt noch eins und es ist aber keine Kohle mehr übrig?
Für bastelgeübte Frauen oder Söhne/Töchter, die dem technikverliebten Mann oder Papa eine Weihnachtsüberraschung machen möchten, gibt es eine Anleitung für eine WLAN Antenne im Eigenbau zur Verstärkung des heimischen Funk-Netzwerkes. Das gezeigte Modell ist allerdings im Aussehen ein wenig trist. Aber mit ein wenig Farbe kann man es bestimmt auch mit der Advents- und Weihnachtsdeko harmonisieren.
Alternativ zur fertig gebastelten Antenne könnt ihr auch die einzelnen Komponenten vorbereiten und als Bausatz verschenken. Dann ist Papa am Weihnachtsabend wenigstens beschäftigt. Da solltet ihr allerdings eines bedenken: Auf Hilfe bei eurem neuen Lego-Modell (zum Beispiel den Star Wars Millenium Falcon ) müsst ihr dann wohl verzichten! ;-)


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